Die besten kostenlosen iPhone-Apps

Kostenlose iPhone AppsInzwischen gibt es wirklich für alles eine App. Da kann man schnell den Überblick verlieren. Wir stellen kostenlose Apps vor, die auf keinem iPhone fehlen sollten.
Mehr als 250.000 Apps gibt es im amerikanischen App Store, mehr als 180.000 im deutschen. Für die einen ein Grund zum Jubeln, für die anderen einer zum Verzweifeln. Denn wie lässt sich herausfinden, welche Apps sich wirklich lohnen? Wenn Sie nicht ein Vermögen für neue Apps ausgeben wollen, um das herauszufinden, lohnt sich ein Blick auf die kostenlosen Apps. Auf den nächsten Seiten haben wir einige Empfehlungen zusammengestellt, von der Navigations-App über den Sprachtrainer bis zum Kochbuch.
 

Deutsch-Englisch Wörterbücher für das iPhone gibt es viele. Die meisten sind jedoch nur mit einer Internetverbindung voll nutzbar. Das Wörterbuch von bab.la ist eine Ausnahme, denn sie bietet über 500.000 Wörter inklusive Redewendungen und Spezialbegriffen auch offline.  
Beeindruckend ist der Wortschatz der App: Schon während der Eingabe eines Begriffes in die Suchmaske der Gratis-App erscheinen Vorschläge für Einzelwörter, Sätze und Redewendungen. Tippt man beispielsweise „Haus“ ein, erscheint nicht nur dieses Wort in der Ergebnisliste, sondern nach Eingabe der ersten drei Buchstaben eine lange Reihe von Vorschlägen. Auf das gewünschte Ergebnis geklickt, und die Übersetzung wird angezeigt. Hinter dem jeweiligen Wort oder Satz findet man Beschreibungen, zum Beispiel, ob es sich um ein Substantiv, eine umgangssprachliche Redewendung oder einen Begriff aus der Vogelkunde handelt. In einem Abkürzungsverzeichnis sind alle hierfür verwendeten Abkürzungen zu Grammatik und Fachgebieten erklärt.
Die Suche ist sowohl vom Deutschen ins Englische, als auch umgekehrt möglich. Die Anwendung erkennt automatisch, ob es sich beim eingegebenen Wort um einen deutschen oder englischsprachigen Begriff handelt.
Bereits gesuchte Begriffe werden von der App gespeichert und können in einer Historie wieder abgerufen werden. Außerdem kann man mit einer Vor-/Zurück-Funktion zu vorher gesuchten Begriffen wechseln.
 
Fazit
Deutsch-Englisch Wörterbuch ist sehr intuitiv zu bedienen. Dabei bietet diese Gratis-App alles, was man unterwegs zum Übersetzen vom Deutschen ins Englische und umgekehrt braucht, und das auch noch ohne Internetverbindung.
 
Wo gibt es die besten Restaurants der Stadt? Wo die trendigsten Klamotten? Welche Bar ist zu empfehlen? Qype ist ein LBS (location based service)-Bewertungssystem, mit dem diese Fragen beantwortet werden.
Anhand des eigenen Standortes, zeigt die App das Angebot von Restaurants, Bars, Diskotheken, Geschäften, Hotels, Freizeitmöglichkeiten uvm. an. Gibt es zum Beispiel beim Italiener um die Ecke leckeres Essen oder nur pappige Pizzen? Oder ist die Bar in der Innenstadt eher nicht zu empfehlen, da die Bedienung unfreundlich ist? Lohnt sich das neue Einkaufszentrum am Stadtrand oder hat man doch einen Geheimtipp im Zentrum entdeckt? Als registrierter Qype-User kann man vom iPhone aus zusätzlich seine Bewertungen abgegeben und Fotos hochladen. 
Durch die Nutzerbewertungen kann man schon vorab entscheiden, ob sich ein Besuch lohnt oder man doch lieber woanders hingeht. Jeder Eintrag ist mit Adresse, Telefonnummer, Nutzermeinungen, Links und, falls vorhanden, Bildern versehen. Zusätzlich ist Google Maps angebunden, um den schnellsten Weg zum Ziel zu finden. Lieblingsorte lassen sich als Lesezeichen markieren. Damit können Sie sich per App merken, wo es zuletzt besonders gut geschmeckt hat oder welche Sehenswürdigkeit man ein zweites Mal besichtigen kann. 
Dank der Facebook, Twitter und Google-Account-Integration, lassen sich Kontakte mit Qype abgleichen. Wenn Ihre Kontakte ebenfalls über ein Qype-Konto verfügen, erhält man einen Überblick, wo sich die Freunde befinden und wie oft sie eine empfohlene Lokalität besuchen. Befindet man sich gerade an einem beliebten Treffpunkt, kann man sich per Qype dort "einchecken" und per Twitter oder Facebook verbreiten. So weiß der Freundeskreis sofort Bescheid.
  
Fazit
Mit Qype wissen Sie sofort, wo es etwas Interessantes zu sehen oder zu erleben gibt – egal wo Sie sich gerade befinden. Qype lebt von dem hohen Mitmacheffekt der Community, und so gibt es viele Bewertungen, die Ihnen vorab bei der Entscheidung helfen. Die angesagt US-Alternative Foursquare ist allerdings ebenfalls einen Blick wert.

 
Mehr als 1.500 Rezepte haben in der App Eat Smarter ihren Platz. Da können Sie Ihren Kochbuch-Wälzer getrost im Regal stehen lassen.
Entweder Sie stöbern gezielt nach den neuesten Rezepten oder Sie nutzen die Kombi-Suche. In der Suchfunktion können Kategorien, wie beispielsweise Suppen, Salate oder Geflügel, mit den gewünschten Zutaten, Kalorien, Zubereitungszeit, Kosten und Schwierigkeit kombiniert werden. Das Programm zeigt dann die passenden Rezepte an. Zudem sind die Rezepte in die Kategorien Saison, Zutaten, Kalorien, Kosten, Zubereitungszeit, Schwierigkeit, auf gut Glück und TOP 100 gegliedert.
Ohne Internetverbindung kommen Sie allerdings nicht weiter, denn das ausgewählte Rezept muss erst heruntergeladen werden. Gut gelungen sind dagegen die Anleitungen zur Rezeptzubereitung. Zunächst werden Listen mit benötigten Zutaten und Küchengeräten angezeigt, danach gibt es eine sehr genaue, bebilderte Schritt-für-Schritt Zubereitungsanleitung. Außerdem erhalten Sie Infos über Schwierigkeitsgrad, Nährwert und allgemeine Anmerkungen sowie Vorschläge zu Gesundheitsaspekten des ausgewählten Gerichtes.
Vor dem Kochen steht das Einkaufen. Auch daran wurde gedacht und ein Einkaufzettel integriert. Aus einem ausgewählten Rezept können die benötigten Zutaten direkt in einen Einkaufszettel exportiert und durch eigene Einträge ergänzt werden.
Beliebte Rezepte lassen sich unter „Mein Kochbuch“ speichern. Dazu müssen Sie sich allerdings auf der Webseite von Eat Smarter registrieren. Leider geht das nicht direkt über die iPhone App. Für spätere Logins ist das aber nicht mehr nötig.
 
Fazit
Eat Smarter ist eine Rezeptsammlung, die sehr informativ und optisch ansprechend gestaltet wurde. Das Manko sind die manchmal etwas langsame Verbindung und die allzeit nötige Internetverbindung.

 
Smartphones werden inzwischen oft als „mobiles Büro“ bezeichnet. Was in einem Büro auf keinen Fall fehlen darf, ist ein Scanner, um Dokumente, Quittungen oder Kassenbelege für Abrechnungen zu digitalisieren. Die App Genius Scan bringt genau diese Funktion auf das iPhone.
Vielleicht kennen Sie das: Man muss unterwegs mal eben schnell ein Dokument oder einen Kassenbeleg als PDF versenden, hat aber keinen Scanner in der Nähe. Mit Genius Scan und der integrierten Kamera des iPhone ist das kein Problem mehr. Das Stück Papier wird abfotografiert, die App nimmt eine Texterkennung vor und stellt ein Bearbeitungstool zum Beschneiden des Bildes bereit. Mit dem Finger werden die vier Ecken des Schneidebereiches einfach an die richtige Position gezogen. Genius Scan liest den Bereich ein und macht aus dem Foto einen Schwarz/Weiß-Scan. Auf Wunsch geht das auch alles in Farbe.
Die Scan-Qualität hängt natürlich mit der Qualität der Kamera zusammen, die beim iPhone 4 sehr gut ist. Auch bei bereits auf dem iPhone vorhandenen Bildern funktioniert diese Texterkennung recht passabel. 
Der Scan wird als Bild abgespeichert oder kann auf dem Handy weiter bearbeitet werden. Natürlich lässt sich die Datei auch an eine E-Mail anhängen und versenden. Alternativ kann aus dem eingescannten Dokument auch ein PDF erstellt und per Mail verschickt werden. Und auch Inhalte aus mehreren Dokumenten lassen sich zusammenfügen und gesammelt als ein PDF gesendet werden. 
 
Fazit
Genius Scan ein quasi ein kostenloser Scanner für die Hosentasche. Die Benutzung ist intuitiv und die Qualität der verschickten Dokumente per PDF sehr gut. Für jeden der viel unterwegs ist und nicht immer einen Zugriff auf einen Scanner oder Kopierer hat, ist diese App eine klare Download-Empfehlung.

Die Tastatur auf dem iPhone ist zu klein geraten? Sprechen fällt Ihnen leichter als Tippen? Dann sind Sie ein Fall für Dragon Dictation, die Sprachsoftware für das iPhone.
Dragon Dictation ist eine Spracherkennungssoftware, die denkbar einfach funktioniert und das lästige Tippen auf dem mobilen Endgerät künftig überflüssig machen könnte. Dazu spricht man einfach Schnipsel von 30 - 40 Sekunden in das Mikrofon des iPhone. Über eine Netzwerkverbindung (WiFi oder 3G/EDGE) werden die Daten an den Server des Herstellers Nuance geschickt und von dort die fertigen Texte zurück an das iPhone übermittelt.
Die Erkennungsrate war im Test erstaunlich gut. Sie müssen sich allerdings bemühen, wirklich klar und deutlich zu sprechen.
 
Fazit
Geniale kostenlose App und nicht nur eine Spielerei oder für Menschen, die Probleme mit dem Tippen auf dem Touchpad haben. Dragon Dictation könnte wirklich den  Umgang mit dem iPhone verändern.

Der Kalender auf dem iPhone macht zwar was er soll - doch mit der App AroundCal Lite lässt er sich nun sehr gut pimpen. Die  kostenlose App bietet zahlreiche Zusatzfunktionen an, die man beim normalen Kalender nicht besitzt.
Der Kalender synchronisiert sich beim Öffnen der App automatisch mit dem konventionellen Kalender auf dem iPhone. Möchte man einen Termin anlegen, lässt sich aber zwischen den Optionen Ereignis, also Termin, oder Tätigkeit auswählen.  Beispielsweise kann man den Tätigkeiten, die man einträgt eine Priorität von niedrig über mittel bis hoch zuweisen. Außerdem lassen sich die jeweiligen Tätigkeiten, wenn sie erledigt sind, auch als abgehakt oder als in Bearbeitung kennzeichnen.
Praktisch ist auch die Möglichkeit, jede Tätigkeit einem bestimmten Projekt zuzuordnen. Alle Projekte sind dann mit den dazugehörigen Tätigkeiten in einem eigenen Menüpunkt in die App integriert.
 
Fazit
Die App ist wirklich praktisch, da man die Tätigkeiten und Termine des Tages besser als mit dem Standard-Kalender des iPhones organisieren kann. Das Design ist aber fast identisch, so dass die Orientierung in der App leicht fällt.
 

Ihr iPhone 2G oder 3G hat fast keine Kamera-Einstellungsmöglichkeiten? Das können Sie mit der Gratis-App Camera Plus ändern!
Die Foto-App bietet nämlich die wichtigsten Kamera-Optionen zum Optimieren Ihrer Aufnahmen, und das nicht nur für das iPhone 3GS oder 4G, sondern auch für das 2G und 3G. Alle Einstellungsmöglichkeiten kann man über eine virtuelle Seitenleiste hinzu- oder abschalten.
Ein Bildstabilisator lässt die Kamera erst dann auslösen, wenn das iPhone ganz ruhig gehalten wird, damit Fotos nicht verwackeln. Durch einen simulierten Blitz werden in dunkler Umgebung aufgenommene Fotos automatisch nachbelichtet, was erstaunlich gut funktioniert. Einen Timer kann man so voreinstellen, dass er die Aufnahme innerhalb von einer bis zu zehn Sekunden verzögert - das ist sehr sinnvoll für Selbstportraits oder Gruppenaufnahmen. Auch ein Digitalzoom wurde in die Foto-App integriert. Bilder werden wahlweise automatisch oder manuell nach der Voransicht in den Fotoalben des iPhone gespeichert. Für das Speichern der Aufnahmen benötigt das Programm jedoch eine ziemlich lange Zeit.
Durch die kostenpflichtige Foto-App Camera Plus Pro kann man die Gratis-App noch um weitere Einstellungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Geo-Tagging, Serienbildafnahmen, Aufnahmegitter, Filter und Nachbearbeitugsmöglichkeiten, ergänzen.
 
Fazit
Camera Plus ist eine Foto-App, welche die wichtigsten Einstellungsmöglichkeiten für die iPhone-Kamera bietet. Wer zusätzlich noch eine Videofunktion haben möchte, kann diese hinzukaufen oder die Gratis-App auf das kostenpflichtige Camera Plus Pro updaten..

Besitzen Lungenfische tatsächlich Lungen? Können Fische schlafen? Sind Hunde oder Katzen intelligenter? Sie wissen es nicht? 1000 Antworten SWR weiß es!
Dabei werden in der App nicht nur Fragen zum Thema Tiere beantwortet, sondern Antworten zu allen möglichen Wissensgebieten gegeben. 38 Experten, die sich mit den einzelnen Themen befassen, sind momentan im Experten-Register verzeichnet.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, in der App nach Antworten zu suchen. Ist man einfach nur neugierig, kann man entweder in den Rubriken „Zufällig“ oder „Neueste“ nachschlagen oder sich durch die Antworten der einzelnen Experten lesen. Oder Sie schauen in einem der 30 Themenkategorien nach, die fast alle Wissensgebiete abdecken.
Alternativ kann man gezielt über eine Stichwortsuche oder eine Suchmaske nach einer Frage suchen. Konnte man über sämtliche Suchfunktionen die Antwort der Antworten nicht finden, hat man immer noch die Möglichkeit, seine Frage über einen Link direkt an 1000 Antworten SWR zu richten.
Die Fragen werden sehr sachlich, ausführlich, interessant und auch für Laien gut verständlich von den Experten beantwortet. Toll ist, dass man sich Audiobeiträge zum Thema anhören und teilweise auch Videos anschauen kann.
 
Fazit
1000 Antworten SWR ist eine nützliche App, die Antworten auf Fragen gibt, die man schon immer einmal stellen wollte. Einen kleinen Minuspunkt gibt es dafür, dass die Anwendung nur mit einer Internetverbindung nutzbar ist.

 

Weitere empfehlenswerte kostenlose Apps

 
Die Kosten im Blick behält man mit MobileButlerLite. Die App fragt bei T-Mobile die Vertragsdaten ab und zeigt die noch verfügbaren Telefonminuten sowie das SMS- bzw. MMS-Kontingent an. Die integrierte Hotspot-Datenbank zeigt außerdem ohne Online-Verbindung an, wo es zum nächsten WLAN-Hotspot geht.
 
tweet-deckSo ausgerüstet macht es auch Spaß, sich in den Sozialen Netzwerken zu bewegen. Mit TweetDeck lassen sich gleich mehrere Twitter-Konten verwalten und individualisiert darstellen. Selbst die Statusmeldungen der Freunde auf Facebook werden eingebunden. Bilder können via Twitpic, yfrog oder tweetphoto verbreitet werden und die eigenen Tweets lassen sich mit Geodaten versehen. Wer Tweetdeck auf dem Rechner nutzt, wird zu schätzen wissen, dass die Darstellung zwischen iPhone und Computer abgeglichen wird.
 
facebookWer nur auf Facebook unterwegs ist, kann seinen Account natürlich ebenfalls mobil managen. Mit der App hat man alle Funktionalitäten wie Statusmeldungen, Termine, Chats etc. im Überblick und kann selbst entsprechende Informationen einstellen. Bilder können direkt ins Soziale Netzwerk hochgeladen werden und mit der Chat- und Mailfunktion bleibt man einfach in Kontakt.
 
flickrWenn es ausschließlich darum geht, die Bilder, die man unterwegs mit dem iPhone schießt sofort online zu stellen, könnte Flickr die richtige Wahl sein. Ein bestehender Flickr Account kann verwendet werden - oder einfach einen neuen anlegen und schon kann’s los gehen: Die Punkte „Recent“ und „You“ führen zu den letzten Aktivitäten sowie den eigenen Fotostreams. Wirklich praktisch ist aber Contacts – dort werden die Flickr User aus den eigenen Telefonkontakten aufgelistet. Bilder lassen sich per Tippen hinzufügen und mit der großen Flickr-Welt teilen.
 
skypeSkype wird der eine oder andere vom Computer kennen. Chatten und Internettelefonie sind die praktischen Funktionen, die nun auch mobil genutzt werden können. Allerdings kommt man nur über WLAN in den Genuss der günstigen Telefongebühren bzw. Kostenlos-Telefonate.
 
Ein anderes Hobby unterstützt RunKeeper. In diesem Sportlertagebuch werden dank GPS die Geschwindigkeit, absolvierte Distanz, Trainingsdauer und verbrauchte Kalorien erfasst und gespeichert. Die App eignet sich für Läufer, Skater, Biker und alle ähnlichen Ausdauersportarten, bei denen ein Strecken- und Leistungstagebuch sinnvoll ist. Während des Trainings Musik via iPod hören ist bei RunKeeper kein Problem.  Damit kann die App sowohl zur Wettkampfvorbereitung als auch für die permanente Überwachung der Fitness genutzt werden. Lediglich die Funktionen „Playlist“ und „Training“ sind Nutzern der kostenpflichtigen Variante vorbehalten.
 
Winston Churchill hielt es ja mit «No Sports ». Für alle anderen, die schweißtreibende Aktivitäten lieber medial verfolgen gibt es Sport1. Dort gibt es die aktuellen Nachrichten und Spielstände von 1.-3. Bundesliga, DFB-Pokal, Champions League, Euroleague und allen anderen großen Turnieren. Sehr praktisch und im Vergleich zu den anderen Applikationen der Medienhäuser nach wie vor kostenlos.
 
So muss man den Samstagnachmittag nicht mehr vor dem Fernseher verbringen, sondern kann schon mal in die Küche und das Abendessen vorbereiten. Bei Eat smarter lassen sich Rezepte auch mobil finden. Es gibt eine Vielzahl von Rezepten, eine ganze Reihe von Anleitungsvideos und noch mehr Schritt-für-Schritt Fotoanleitungen, die es auch für den ambitionierten Kochanfänger geeignet machen. Gezeigt wird auch, welche Küchenutensilien und welche Zutaten nötig sind. Letztere können direkt auf die Einkaufsliste übertragen werden. Gut, dass es auch mehr als 1000 gesunde Rezepte gibt und dass eine Kategorieneinteilung die Auswahl erleichtert – nur kochen muss man noch selbst.
 
last-fmZur Unterhaltung und Untermalung des Menüs kann dann Last.fm dienen. Aus einer Datenbank mit mehr als 5 Millionen Liedern kann man sich das Programm nach eigenen Wünschen zusammenstellen. Einfach die Lieblingsband, einen Komponisten, Sänger oder Sängerin bzw. Schlagwörter angeben und schon kann es los gehen. Und das Beste: je öfter man den Dienst nutzt, umso individueller wird das Programm, denn Last.fm lernt, welche Lieder dem Nutzer gefallen haben und welche nicht.
 
navigonWer einfach von A nach B kommen möchte oder noch schnell zum nächsten Lebensmittel-Laden, ist mit der App Navigon Select Telekom Edition gut beraten. Telekom-Kunden können die App des bekannten Herstellers von Navigationsgeräten kostenlos nutzen. Zusätzlich zum kostenfreien deutschen Kartenmaterial kann man durch In-App-Kauf für die Urlaubszeit Kartenmaterial für 10 EU-Ländern freischalten lassen. Die Suche nach besonderen Orten, Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Tankstellen etc. ergänzt sinnvoll den Reiseführer. Und wer kennt nicht den Test, der die Radfahrerin mit der Navigon-App schneller ans Ziel bringt als den Autofahrer …
 
db-navigatorUnd auch wer ohne Auto unterwegs ist, kann sich auf das iPhone verlassen. Mit dem DB Navigator lassen sich bundesweit Fahrpläne und Nahverkehrsverbindungen anzeigen. Verspätungen inkl. Ursache werden angezeigt und auch das Bahnticket lässt sich nach einmaliger Registrierung mit dieser App buchen. Über GPS findet die App den eigenen Standort und zeigt Haltestellen im Umkreis an. Im Verlauf findet man häufig genutzte Verbindungen schnell wieder. Der DB Navigator ist nicht nur bedienfreundlicher als manche App regionaler Verkehrsbetriebe, der große Vorteil ist dass man nur eine App deutschlandweit benötigt.
 
Und während der Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kann man ein unterhaltsames Buch genießen. Mit der Amazon-App lassen sich unterwegs Preise vergleichen und Produktbeschreibungen lesen. Die Memo-Funktion ist im Vergleich zum Internet neu: einfach ein Bild vom Produkt machen und postwendend ein passendes Angebot erhalten. Selbstverständlich lassen sich so nicht nur Bücher direkt bestellen, sondern das gesamte Angebot des Internet-Versandhändlers.
 
immoscoutLast but not least noch eine App, die ein wenig aus dem Rahmen fällt und sicher nicht ständig auf dem iPhone sein muss: ImmobilienScout. Wer eine neue Bleibe sucht – egal ob zum Mieten oder zum kaufen wird die App aber schätzen lernen. Einfacher, bequemer und übersichtlicher kann man die neuen vier Wände in der Tat nicht finden. Über die Filtermöglichkeiten lassen sich die Angebote des Portals komfortabel durchsuchen. Angezeigt werden die Ergebnisse dann im Umkreis zum jeweiligen Standort. Man kann die Beschreibung und Bilder sehen, Kontakt zum Anbieter aufnehmen und Besichtigungstermine vereinbaren. Die Kalenderfunktion managed die Termine und zeigt die Routen an.  
 
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren der kostenlosen Apps und hoffen das auch die eine oder andere App für Sie dabei ist. (sp/gw)
 
 
 
 
 
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