iWecker: Der Tiefschlaf Wecker

iWecker: Der Tiefschlaf Wecker
Cyoshi Crucial GmbH
Version: 1.1
Größe: 3.60 MB
Erschienen: 26.11.2009
Preis: 0,89 EUR
Testnote:
Bewertung: 2 von 5 Schrauben
User-Note:
 
 

Witzige Wecker-App für Morgenmuffel

Sie kommen morgens einfach nicht aus dem Bett? Jetzt schon, wetten? Kettensäge statt Vogelgezwitscher heißt es nämlich mit der gnadenlosen „iWecker-App“.
 
 
Wie - Sie haben keinen Säugling, der Sie morgens weckt? Dann stellen Sie doch Ihren Weckton auf Baby. Oder hätten Sie doch lieber den Waldarbeiter mit der Kettensäge direkt vor dem Schlafzimmerfenster? Für etwas zarter Besaitete gibt es dann aber doch noch das klassische Vogelzwitschern oder den ganz normalen Radiowecker-Klang. Insgesamt 14 verschiedene, mal mehr, mal weniger nervige Wecktöne lassen sich einstellen.
Reicht das immer noch nicht für den morgendlichen Sprung aus den Federn, kann man sich selbst auferlegen, dass der Alarm erst dann Ruhe gibt, wenn man eine bis fünf Rechenaufgaben gelöst hat.
 
Außerdem gibt es die Möglichkeit, eine Schlummerfunktion in mehreren Zeitintervallen, einen ansteigenden Weckton und eine Weckzeit einzustellen. Leider lässt sich der Wecker nicht gleich für mehrere Tage vorkonfigurieren.
Vor dem Aktivieren kann man die Weckfunktion zunächst einmal testen. Beim Testen und nach der Aktivierung wird ein hübsches Bild einer Stadtsilhouette mit Uhrzeit, Weckzeit und verbleibender Zeitspanne bis zum Wecken angezeigt.
 
Damit der aktivierte Wecker auch funktioniert, muss die App bis zum Alarm weiterlaufen und darf nicht geschlossen werden. Das iPhone kann aber mit der Ein-/Aus-Taste während der Nacht in den Ruhezustand gesetzt werden, um Akku zu sparen. Nichts desto Trotz empfiehlt es sich, ein Netzteil anzuschließen, da durch die im Hintergrund laufende App mehr Strom verbraucht wird. Die Stummschaltung sollte man nicht aktivieren, da man ansonsten den Wecker nicht hört.
 
Theoretisch funktioniert die Idee des iWeckers prima. Wenn, ja wenn da nur nicht die Praxis wäre – der Wecker und somit auch der Alarm, lassen sich nämlich ganz einfach durch einen Druck auf den Home-Button ausschalten, so dass der ganze Weckeffekt letztendlich hinfällig wird – es sei denn, man hat morgens schon genug Disziplin, sich nicht um die Rechenaufgaben herumzumogeln.
Zwei Punkte gibt es dennoch für die teilweise sehr gute Umsetzung und die tolle Idee.
Mit ein paar Nachbesserungen wäre es wirklich eine witzige und nützliche Anwendung.

 

 
Fazit
„iWecker“ wäre theoretisch eine geniale App für Morgenmuffel, wenn da nicht das kleine Manko wäre, dass man die Weckzeremonie durch einen einfach Klick auf den Home-Button beenden könnte. (ck)
 
 
 
 
 
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