Trainyard Express

Trainyard Express
Matt Rix
Version: 1.66
Größe: 7.72 MB
Erschienen: 30.09.2010
Preis: kostenlos
Testnote:
Bewertung: 5 von 5 Schrauben
User-Note:
 
 

Cleverer Züge sind gefragt

Die App Trainyard Express macht Spaß und ist als Zeitvertreib eine tolle Sache. Aufgabe des Spiels ist es, Schienen für mehrere Bahnen zu verlegen, ohne dass sich die Züge beim gleichzeitigen Losfahren auf dem Weg zu ihrem Ziel in die Quere kommen. Klingt erstmal leicht? Abwarten.
 
 
Das Spiel ist vom Aufbau soweit schon recht gut erklärt. In den ersten Levels ist die Aufgabe des unfallfreien Verlegens der Schienen auch sehr gut machbar. Sogar zu einfach, doch man sollte sich nicht blenden lassen. Mit jedem frei geschalteten Level erhöht sich die Schwierigkeit. Als Spieler wird man gleich in mehreren Gehirnarealen gefordert. So muss man die Schienen beispielsweise so verlegen, dass die Züge zwar gleich losfahren aber eben nicht gleichzeitig ihr Ziel erreichen, da sich die Wege sonst auch im selben Moment kreuzen und der Crash somit entstehen kann.
 
Hat man seine Strecke gelegt, muss man nur noch den Startbutton drücken und kann so verfolgen, ob die Züge ihr Ziel erreichen. Stellt sich der Bau der Schienen als fehlerhaft heraus, lassen sich die Schienen auch wieder einzeln löschen. Dafür nutzt man einfach den Erasebutton oder man schüttelt das iPhone, um die gesamte Schienenkonstruktion zu löschen.
 
Welcher Zug in welchen Bahnhof muss, ist mit unterschiedlichen Farben gekennzeichnet. Die Schienen lassen sich gerade und natürlich auch kurvig verlegen. Besonders das kurvige Verlegen ist bei kniffligen Spielsituationen etwas schwierig und erfordert eine sehr genaue Handführung.
 
Die kostenlose Variante hat etwa 60 unterschiedliche Aufgaben, die man lösen kann. Die kostenpflichtige Variante kostet 2,39 Euro und bietet dafür aber gleich über 150 Schienenvariationen. Das Spiel fasziniert nicht nur den seinen intelligenten Aufbau, sondern auch durch die hervorragende Grafik. Zusätzlich wurde das Spiel so konzipiert, dass es möglichst wenig Akkuleistung verbraucht. Wer will, kann die Lösungen der einzelnen Szenarien auch twittern oder über Facebook veröffentlichen. Jede Lösung wird zudem auf der Homepage www.trainyard.ca veröffentlicht, der genaue Link wird am Ende des Spiels eingeblendet. Auf der jeweiligen Seite lassen sich nicht nur die eigenen Ergebnisse ansehen, sondern auch die geglückten Varianten anderer Spieler.
 
 
Fazit
Das Spiel Trainyard Express macht von Anbeginn an Spaß. Die scheinbar einfache Aufgabenstellung lässt immer wieder neue Lösungsansätze zu, die zum Nachdenken anregen. Pluspunkte auch für die ansprechende grafische Umsetzung! (mb)
 
 
 
 
 
Screenshots
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